IT-Produkte der Woche
Konica Minolta erweitert bizhub i-Series
Konica Minolta hat neue Multifunktionsgeräte vorgestellt: den bizhub C268i als A3-Farb-Multifunktionssystem sowie die Modelle bizhub 328i und bizhub 258i als A3-Schwarzweiß-Systeme. Die Modelle zum Drucken, Scannen und Kopieren basieren auf der gleichen technologischen Basis wie die übrigen Systeme der i-Seriesund sollen sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen und Geräteflotten integrieren lassen. Bereits genutzte Cloud-Services, Output-Management-Lösungen und digitale Anwendungen sind laut Hersteller voll kompatibel. Darüber hinaus lassen sich häufig genutzte Funktionen als Voreinstellungen speichern. Bereits vorinstallierte Apps unterstützen das Kopieren und Scannen gängiger Dokumenttypen wie Bücher oder Broschüren zusätzlich. Gesteuert werden die neuen Modelle über ein sieben Zoll großes Touchpanel.
Beim Thema IT-Sicherheit greifen die Geräte optional auf die in die MFP-Firmware eingebettete Bitdefender-Antivirus-Lösung zurück. Diese überwacht Dateien und Dokumente in Echtzeit, die an das System übertragen werden oder von dort versendet werden. Für mehr Sicherheit lassen sich zudem regelmäßige Scans konfigurieren, um das Gerät auf potenzielle Bedrohungen zu prüfen. Die Modelle bizhub C268i, bizhub 328i und bizhub 258i sind ab sofort verfügbar.
Weitere Informationen finden Sie hier.
width="784" height="1024" sizes="auto, (max-width: 784px) 100vw, 784px">Konica Minolta erweitert seine i-Series unter anderem um das bizhub C268i.Konica Minolta
HPE überarbeitet sein Private-Cloud-Angebot
HPE hat Aktualisierungen seines Portfolios für Private Cloud, Storage und Datensicherheit angekündigt. Zielgruppe sind Unternehmen, die ihre VMware-Strategien überdenken und ihre Infrastruktur für KI-Workloads rüsten möchten.
Im Mittelpunkt steht die neue Generation von „HPE Private Cloud“, die Infrastruktur, Betrieb und Datenmanagement in einer integrierten Lösung kombiniert. Neben VMware werden auch HPE Morpheus VM Essentials unterstützt. Zudem lassen sich Backup-, Wiederherstellungs- und Migrationslösungen wie HPE Zerto, Veeam und HPE StoreOnce integrieren, um Kosten zu senken und Risiken besser zu kontrollieren.
Auch HPE SimpliVity wurde erweitert: Für hyperkonvergente Infrastrukturen in Edge- und verteilten Umgebungen unterstützt die Plattform künftig Morpheus VM Essentials sowie verbesserte Datensicherung über HPE StoreOnce Gen5-Systeme.
Im Storage-Bereich erhält die HPE Alletra Storage MP X10000 neue Funktionen für KI-Workloads. Die Plattform unterstützt jetzt Datei- und Objektspeicher auf demselben System, skaliert bis zu 23 PB Rohkapazität und bietet RDMA-Unterstützung für schnellere Datei-Workloads. Laut HPE sollen diese Erweiterungen KI-Anwendungen wie Training, Inferenz und Analysen näher an den Entstehungsorten der Daten ermöglichen.
Zusätzlich erweitert HPE seine Data Fabric Software um richtlinienbasierte Datenverschiebung und dialogorientierte KI-Funktionen, um das Datenmanagement über Edge-, Core- und Cloud-Umgebungen zu vereinfachen. Die HPE Zerto Software erhält KI-gestützte Wiederherstellungsfunktionen sowie eine engere Integration mit Microsoft Defender.
Ein Großteil der Neuerungen – darunter die vierte Generation der HPE Private Cloud und Updates für Data Fabric, StoreOnce und Zerto – ist bereits verfügbar. Weitere Funktionen, etwa die gemeinsame Verwaltung von VMs und Containern oder neue Alletra-Storage-Erweiterungen, sollen schrittweise bis zum dritten Quartal 2026 folgen.
Hier erfahren Sie mehr
Versa erweitert SASE-Plattform
Um Unternehmen bei der Vereinheitlichung von Network- und Security Management zu unterstützen, erweitert Versa Networks seine VersaONE Universal SASE Platform mit drei zentralen Neuerungen. Hintergrund ist die zunehmende Komplexität durch wachsende Cloud-Umgebungen, verteilte KI-Workloads und eine steigende Zahl von Sicherheits- und Netzwerk-Tools.
Die erste Neuerung ist eine integrierte Cloud Security Posture Management (CSPM)-Funktion. Sie bringt die Überwachung von Cloud-Risiken direkt in die bestehende Sicherheitsplattform und soll Unternehmen ermöglichen, Sicherheitslücken, Fehlkonfigurationen und Compliance-Probleme in AWS, Azure, Google Cloud und Oracle Cloud zentral zu verwalten. Laut Versa entfällt damit die bislang übliche Trennung zwischen Zugriffs- und Cloud-Sicherheitslösungen.
Zudem hat Versa seine Orchestrierungsplattform Concerto in Version 13.1.1 überarbeitet. Die neue Version vereinheitlicht Richtlinien und Authentifizierungsprofile für SD-WAN und SSE, vereinfacht die Konfiguration und ermöglicht hierarchische Richtlinienvorlagen für unterschiedliche Nutzergruppen und Abteilungen. Ziel ist es, große SD-WAN-Umgebungen einfacher und konsistenter zu verwalten.
Darüber hinaus kündigte Versa ein neues Vertrauens- und Verifizierungsframework für KI-Agenten an, das noch im Mai erscheinen soll. Die Lösung soll KI-Agenten ähnlich wie Benutzer und Geräte über richtlinienbasierte Zugriffskontrollen absichern und überwachen. Damit reagiert Versa auf die wachsende Herausforderung, dass autonome KI-Agenten eigenständig Änderungen an Netzwerken, Richtlinien und Cloud-Infrastrukturen vornehmen können.
Mit den Erweiterungen will Versa insbesondere die Fragmentierung von Sicherheits- und Netzwerkmanagement reduzieren und Unternehmen eine zentralisierte Plattform für Zugriffsschutz, Cloud-Sicherheit, Orchestrierung und KI-gesteuerte Prozesse bieten.
Hier erfahren Sie mehr
width="1024" height="576" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px">Compliance-Report für Google Cloud Platform Cloud CSPMVersa Networks
Private-Cloud-Option für KI-gestützte Identity Security
Omada Identity hat eine neue Bereitstellungsoption seiner Identity Cloud-Plattform vorgestellt. Mit Omada Identity Cloud Private können regulierte Unternehmen und Regierungsorganisationen die Lösung innerhalb ihres eigenen Microsoft Azure-Tenants nutzen. Dadurch werde, so der dänische Anbieter von KI-gestützter Identity Security der Kompromiss zwischen Cloud-nativer IGA und der Tenant-Eigentümerschaft beseitigt, wie sie Prüfer, Aufsichtsbehörden und Risiko-Analysten erwarteten.
Mit der neuen Option Laut Anbieter können Kunden Omada Identity Cloud nun als Multi-Tenant-SaaS, On-Premises oder in der Private Cloud nutzen. Bei letzterer stellt Omada dieselbe Anwendung in der vom Kunden ausgewählten Azure-Umgebung bereit und veröffentlicht Updates im gleichen Rhythmus wie der SaaS-Dienst.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Trustmarkt erhält neue KI-Funktionen
Trustmarkt, Plattform für Bewertungen, Fallstudien und Sichtbarkeit im B2B-Bereich, erhält drei neue Funktionen. So können Nutzer der Plattform ab sofort Kundenbewertungen per Spracheingabe erfassen. Laut Trustmarkt ist die Funktion direkt über den persönlichen Bewertungslink verfügbar und erfordert keine zusätzliche Software.
Zudem sollen sich künftig professionelle Fallstudien mithilfe Künstlicher Intelligenz in unter zehn Minuten erstellen lassen. Trustmarkt zufolge generiert die KI der Plattform dabei das Dokument aus YouTube-Videos, Audioaufnahmen oder vorhandenen Dokumenten – inklusive KPI-Darstellung, Medien-Galerie und eigener Landingpage. Jede Case Study könne zudem mit einer verifizierten Kundenbewertung verknüpft werden.
Last, but not least gibt es Trustmarkt zufolge die Möglichkeit, Bewertungsprozesse mithilfe nativer Integrationen mit den Automatisierungsplattformen Zapier und n8n an über 10.000 Drittanbieter-Apps anzubinden. Jede neue Bewertung könne zudem automatisch Workflows wie CRM-Updates, Slack-Benachrichtigungen, Dankes-E-Mails oder Social-Media-Posts auslösen, so der Hersteller. Ergänzt wird die Lösung durch Webhooks für Echtzeit-Events und eine vollständig dokumentierte REST-API für individuelle Integrationen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
width="1024" height="576" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px">Trustmarkt erhält neue KI-Features.Trustmarkt
Hier finden Sie den kompletten Artikel: