Varialux in Arnsdorf: Insolvenz überwunden – Neue Gesellschaft sichert Arbeitsplätze und setzt auf Tradition und Innovation
Nach vier Monaten der Zahlungsunfähigkeit kann der Traditionsbetrieb Varialux in Arnsdorf aufatmen: Ein Investor hat sich gefunden, der nicht nur rund 50 Arbeitsplätze sichert, sondern auch die über 50-jährige Expertise des Unternehmens für eine zukunftsfähige Ausrichtung nutzen möchte. Die Neuerungen werden unter der frisch gegründeten Varialux-nmd GmbH umgesetzt, während bekannte Produkte weiterhin in Schienenfahrzeugen und der Medizintechnik zum Einsatz kommen. Es ist ein neuer Anfang für Varialux, der Hoffnung und Kontinuität für die gesamte Region bringt.
Der Traditionsbetrieb Varialux in Arnsdorf im Landkreis Bautzen steht nach einer Insolvenz seit rund vier Monaten wieder auf stabileren Füßen. Insolvenzverwalter Thomas Beck hat bekannt gegeben, dass der Leuchtenhersteller mit Hilfe eines Investors erhalten bleibt, wodurch rund 50 Arbeitsplätze an dem Standort gesichert werden konnten.
Der Investor plant, die über 50-jährige Expertise der Varialux zu nutzen, um alle Geschäftsbereiche zu optimieren und die Kundenbeziehungen auszubauen. Um einen reibungslosen Übergang und die Fortführung des Geschäftsbetriebes zu gewährleisten, wurde dieser seit Jahresbeginn auf die neu gegründete Varialux-nmd GmbH übertragen.
Die Gesellschafter der neuen Firma setzen sich aus drei Privatpersonen aus der Region Dresden zusammen. Der Hauptanteil von 60 Prozent wird von Tobias Krüger (51) aus Weinböhla gehalten, während Christian Kummerfeldt (50), der bereits von 2014 bis 2021 als Manager bei Varialux tätig war, ebenfalls Teil der Unternehmensführung ist.
Die alte Varialux GmbH, die zum größten Teil der bisherigen Geschäftsführerin Sylvia Uta Zscherper aus Pirna gehörte, befand sich seit dem 1. Dezember vergangenen Jahres in einem Insolvenzverfahren, das vom Amtsgericht Dresden eröffnet wurde. Varialux hat sich im Bereich der Leuchtenherstellung auf die Branchen Schienenfahrzeugbau und Medizintechnik spezialisiert. Produkte des Unternehmens kommen beispielsweise in Straßenbahnen in Städten wie Berlin, Rotterdam und Dortmund zum Einsatz.
Fakten
- Der Traditionsbetrieb Varialux in Arnsdorf im Landkreis Bautzen ist seit rund vier Monaten Zahlungsunfähig.
- Die Insolvenzverwalter Thomas Beck teilte mit, der Leuchtenhersteller bleibe 'mit Hilfe eines Investors' erhalten.
- Rund 50 Arbeitsplätze werden an dem Standort gesichert.
- Der Investor werde nun die Tradition der Varialux mit einer über 50-jährigen Expertise nutzen, um alle Sparten zu optimieren und die Kundenbeziehungen auszubauen.
- Der laufende Geschäftsbetrieb sei nunmehr seit Jahresbeginn auf die neu gegründete Varialux-nmd GmbH übertragen worden.
- Die Gesellschafter der neuen Firma sind drei Privatpersonen aus der Region Dresden.
- Der 51-jährige Tobias Krüger aus Weinböhla hält den höchsten Anteil an der neuen Firma mit 60 Prozent.
- Christian Kummerfeldt (50) war bereits von 2014 bis 2021 als Manager bei Varialux tätig gewesen.
- Die alte Varialux GmbH gehörte zum größten Teil der bisherigen Geschäftsführerin Sylvia Uta Zscherper aus Pirna.
- Das Amtsgericht Dresden hatte nach einem entsprechenden Antrag im Oktober vorigen Jahres am 1. Dezember ein Insolvenzverfahren über das Vermögen der Varialux GmbH eröffnet.
- Die Firma ist als Leuchtenhersteller auf die Branchen Schienenfahrzeugbau und Medizintechnik spezialisiert.
- Die Arnsdorfer Produkte finden sich etwa in den Straßenbahnen in Berlin, Rotterdam und Dortmund.
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