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Motorradfahrer sterben nach Frontalzusammenstoß auf S154

Ein 54-jähriger Motorradfahrer ist am Sonntagvormittag auf der S154 zwischen Lichtenhain und Sebnitz bei einem tödlichen Frontalzusammenstoß ums Leben gekommen. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen, die Spezialisten von Dekra sind zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. Eine weitere Verletzung gab es mit einer 52-jährigen Begleiterin des Verstorbenen, die körperlich unverletzt blieb, aber einen schweren Schock erlitt.

Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der S154: Motorradfahrer ums Leben gekommen

Ein 54-jähriger Motorradfahrer ist am Sonntagvormittag auf der S154 zwischen Lichtenhain und Sebnitz bei einem tödlichen Frontalzusammenstoß ums Leben gekommen. Die Umstehenden wurden von Rettungskräften, Ersthelfern und dem Einsatz des Rettungshubschraubers "Christoph 62" aus Bautzen unterstützt.

Der Mann war Teil einer dreiköpfigen Motorradgruppe, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle verlor und in den Gegenverkehr geriet. Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden VW Transporter T5 zusammen. Trotz schneller Hilfe konnte der Mann jedoch noch an der Unfallstelle starben.

Eine 52-jährige Begleiterin des Verstorbenen kollidierte ebenfalls mit ihrer Maschine gegen das Heck des Transporters, blieb aber körperlich unverletzt. Ein dritter Fahrer der Gruppe litt unter einem schweren Schock.

Fakten

  • Ein 54-jähriger Motorradfahrer ist am Sonntagvormittag auf der S154 zwischen Lichtenhain und Sebnitz bei einem Frontalzusammenstoß ums Leben gekommen.
  • Der Mann war Teil einer dreiköpfigen Motorradgruppe, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle verlor und in den Gegenverkehr geriet.
  • Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden VW Transporter T5 zusammen.
  • Trotz schneller Hilfe von Ersthelfern, Rettungskräften und dem Einsatz des Rettungshubschraubers „Christoph 62“ aus Bautzen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle.
  • Eine 52-jährige Begleiterin des Verstorbenen kollidierte mit ihrer Maschine ebenfalls mit dem Transporter, prallte jedoch gegen dessen Heck.
  • Sie und ein dritter Fahrer der Gruppe blieben körperlich unverletzt, erlitten aber einen schweren Schock.
  • Die Feuerwehr Sebnitz sicherte die Unfallstelle, während der Verkehrsunfalldienst der Polizei Dresden die Ermittlungen übernahm.
  • Spezialisten der Dekra wurden zur Klärung der genauen Unfallursache hinzugezogen.
  • Vier Kräfte von DRK und Johannitern betreuten die Beteiligten sowie Angehörige, darunter die Lebensgefährtin des Verstorbenen.
  • Der Sachschaden wird insgesamt auf rund 16.000 Euro geschätzt.
  • Die S154 blieb nach dem Unfall für mehr als fünf Stunden voll gesperrt und wurde erst gegen 16.30 Uhr wieder freigegeben, nachdem die Fahrzeuge geborgen und die Fahrbahn gereinigt worden war.
  • Bereits am Donnerstagabend war auf der B172 bei Königstein ein 22-jähriger Motorradfahrer ums Leben gekommen.
  • Damit verzeichnet der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge innerhalb weniger Tage zwei tödliche Unfälle mit Bikern.
  • Am Ostersonntag kam zudem im Dresdner Stadtgebiet ein weiterer Motorradfahrer bei einem Unfall ums Leben.
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