Das „Skandal-Spiel“ und das Geschäft mit der Empörung
Seit den Ausschreitungen bei der Zweitliga-Partie zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC am Samstag läuft die dritte Halbzeit in Schlagzeilen, Kommentarspalten und TV-Studios. Aus einem Sicherheitsversagen wird in kürzester Zeit ein Menetekel der Fankultur, garniert mit medialen Superlativen. Das produziert viel Erregung, aber erstaunlich wenig Erkenntnis.
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